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Edi.12 - Shortlist: Commercials - TV- und Kinospots

Guter Arbeitskollege
Ein Büezer liegt nach einem Unfall im Spital. Auf dem Wandfernseher läuft eine Teleshopping-Dauersendung für Kosmetik, die ihn grässlich nervt. Doch weil seine Arme eingegipst sind, kann er nicht an die Fernbedienung kommen. Da schiebt sich plötzlich eine Baggerschaufel durchs offene Fenster, drückt millimetergenau auf die Fernbedienung und ein Fussballmatch kommt. Welche Erlösung für den Verunfallten! Off: Gute Arbeitskollegen sind für Verunfallte da. Genau wie wir. SuvaCare
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AuftraggeberSuva Unfallversicherung, Urs Schaad, Nadja Kunz
ProduktionsfirmaStories AG
ProduzentYves Bollag
WerbeagenturRuf Lanz
RegieMichael Fueter
Idee / KonzeptMarkus Ruf, Isabelle Hauser, Maren Beck
KameraPascal Walder
SchnittBeni Fueter
Vertonung & SounddesignAdrian Frutiger
Serie: Prinzessin
Für die Stiftung Theodora realisiert Walkingframes zwei Spots in denen die Fantasiewelt zwischen dem Clown und dem Kind für den Zuschauer mit Hilfe der Stop-motion Technik sichtbar gemacht wird. Der Clown geht auf das Kind ein und nimmt es mit auf eine Reise. Gemeinsam erleben sie Geschichten welche die Kinder zum lachen bringt und ihr leiden in den Hintergrund rücken lässt. Selbst wenn der Clown das Zimmer wieder verlässt bleibt das positive Gefühl zurück.
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AuftraggeberStiftung Theodora, André-Simon Hofer
ProduktionsfirmaWalkingframes
ProduzentMonica Santana, Julian Amacker
RegieMonica Santana, Julian Amacker
Idee / KonzeptM. Santana, J. Amacker, André-Simon Hofer
KameraJulia Brütsch
Production DesignWalkingframes
SchnittMonica Santana, Julian Amacker
Visuelle EffekteM. Santana, J. Amacker,
Egli Film, Jürgen Kupka
Vertonung & SounddesignProjektstudio GmbH, Peter von Siebenthal, Simon Manetsch
Serie: Pirat
Für die Stiftung Theodora realisiert Walkingframes zwei Spots
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David Werden
Greenpeace ist eine Organisation, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht, mächtige Konzerne und Umweltverbrecher zu bekämpfen. Man übertreibt nicht, wenn man sagt: Greenpeace ist ein David, der nie aufhört, gegen die Goliaths dieser Welt zu kämpfen. Die Welt braucht mehr solcher Davids. Und Greenpeace selbst braucht mehr Davids. Diesen Gedanken verwandeln wir eine aussergewöhnliche Kampagnen-Mechanik.
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AuftraggeberGreenpeace, Dan Schaefler
Produktionsfirmawho's mcqueen picture
ProduzentSophie Toth
WerbeagenturDraftfcb/ Lowe Group GmbH
RegieMartin Luchsinger
KameraDaryl Hefti
Production DesignCindy Schrepfer, Frederik Kunkel
SchnittMartin Luchsinger
Visuelle EffekteUltra Images AG, Oliver Newbould
Vertonung & SounddesignZigitros, Christian Neuenschwander
Iron
In One Take Sequenzen beobachten wir Menschen dabei, wie sie auf unerwartete Weise neue, interessante Klänge entdecken.
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AuftraggeberInternational Radio Festival, Darryl von Däniken, Miguel Alvarez
ProduktionsfirmaPumpkin Film AG
ProduzentLamar Hawkins
WerbeagenturTBWA Switzerland AG, A. Hostettler,
F. Rossmann, C. Buergin-Hengstmann
RegieKarim Huu Do
Idee / KonzeptF. Rossmann S. Wicki, K. Huu Do
KameraKarim Huu Do, David Luraschi
Production DesignC. Lichtenstern, D. Luraschi, K. Huu Do
SchnittKarim Huu Do
Visuelle EffekteFraqument.de, G. Hudelmaier, D. Puriviance
Vertonung & SounddesignFadel Gomari
Couple
Serie: International Radio Festival
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Post
Serie: International Radio Festival
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Internationale Kurzfilmtage Winterthur 2011 K
Das k. vom Kurzfilmtage-Logo dient als Gestaltungsmittel für eine Kurzfilmsequenz: Eine ganze Stadt arbeitet gemeinsam an einem Kurzfilm. Eifrig werden anhand von Schreibmaschinen Buchstabenbilder kreiert. Die vielen K`s ergeben ein virtuoses Zusammenspiel aus den bekanntesten Facetten des Kinos. Zum Schluss wird auf ein einzelnes k. gezoomt. Die rote Umrandung des Kurzfilmtage-Logos wird eingeblendet.
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AuftraggeberInt. Kurzfilmtage Winterthur, Delphine Lyner
ProduktionsfirmaZweihund
ProduzentAlex Schweizer
RegieJonas Meier
Idee / KonzeptJonas Meier
KameraGabriel Sandru, Beni Wuesler
Production DesignJonas Meier, Hans X. Hagen
SchnittMike Raths
Visuelle EffekteMike Raths, Juergen Kupka
Vertonung & SounddesignJingle Jungle, C. Benz, B. Thommen
How does it smell to you
New Yorker Perfume. Was passiert, wenn Mann und Frau sich buchstäblich gut riechen können? Die zufällige Begegnung zweier Unbekannter in diesem Spot zeigt es: Im Kopf der beiden purzeln die Assoziationen, wechseln sich sinnliche Bilder mit rasanten Eindrücken ab um auf diese Weise die Attribute - cool, sexy authentisch - einer jungen Zielgruppe erfahrbar zu machen.
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AuftraggeberMäurer & Wirtz
ProduktionsfirmaPalladium Film
ProduzentKnut Losen
WerbeagenturZum goldenen Hirschen
RegieIvo Wejgaard
Idee / KonzeptPhilipp Keller, Ivo Wejgaard
KameraPascal Walder
SchnittMartina Losen
Lauf
Ein junges Paar lässt sich in die Tiefen einer nächtlichen Traumwelt fallen und wird von Matratzen aufgefangen. Wohin auch immer ihre traumwandlerischen Bewegungen führen – die Matratzen sind zur Stelle, um den nötigen Halt zu geben. Die nächtliche Reise endet dort, wo sie begann: in der beruhigenden Realität eines riposa-Bettes.
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AuftraggeberRiposa AG, Iva Schnellmann
ProduktionsfirmaShining Pictures
ProduzentStefan Bircher, Jens Derler
WerbeagenturEuro RSCG Zürich
RegieMarco Lutz
Idee / KonzeptWolfgang Bark, Inken Rohweder
KameraHolger Diener
Production DesignMaria Miu
SchnittChristoph Menzi
Visuelle EffekteUPP
Vertonung & SounddesignMichael Ricar
Tonstudio: Jingle Jungle, G. Rosenberger
Abschied
Unter dem Label «Aus der Region. Für die Region.» führt die Migros ein breites Sortiment an Artikeln, die allesamt in der Region der jeweiligen Genossenschaft produziert werden. Der Film dramatisiert das Herzblut der Produzenten, indem er einen Käser und sein ganzes Dorf bei der Verabschiedung eines Käses zeigt, bevor dieser den Weg in die weite (Export-)Welt antritt. Doch dann besinnt sich der Käser eines Besseren und kehrt um. Er und sein Käse werden im Dorf mit viel Pomp begeistert gefeiert.
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AuftraggeberMigros-Genossenschafts-Bund, Andreas Bühler, Giovanna Colucci, Philipp Kuonen
ProduktionsfirmaCondor Films AG
ProduzentKerstin Reulen
WerbeagenturWirz Werbung AG
RegieMichael Fueter
Idee / KonzeptHanpseter Schweizer. Tom Zürcher, Raul Serrat, Michael Fueter
KameraPascal Walter
Production DesignReto Trösch, Conny Schmid
Schnitt Benjamin Fueter
Vertonung & SounddesignMusik: Spacetrain AG, Dave Kohler
Sounddesign: Peter & Balz, Peter Bräker, Jingle Jungle, Gregor Rosenberger
Zu gut zum Teilen
Eine humorvolle Geschichte in den Schweizer Bergen: Der Grossvater bereitet das Zvieri vor und bittet Heidi, den Peter zu rufen. Sie rennt los. In der Ferne sieht sie Peter und ruft ihn so leise, dass er sie nicht hören kann. Später sehen wir Heidi und den Grossvater essen. Er guckt verwundert auf Peters volles Plättli: «Was isch mitm Peter?» Heidi isst von Peters Plättli und sagt: «Ach, dä hät glaubs hüt kai Hunger.» Auflösung: Unwiderstehlich fein. Heidi. Alles Gute aus den Schweizer Bergen.
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AuftraggeberMigros Genossenschaftsbund, Jürg Spring, Roman Küng, Bettina Huwyler
ProduktionsfirmaPumpkin Film
ProduzentSonja Brand
WerbeagenturAdvico Young & Rubicam
RegieFrieder Wittich
Idee / KonzeptDominik Oberwiler, Oliver Glutz von Blotzheim, Julia Brandstätter
KameraChristian Rein
Production DesignRegina Knobloch
SchnittMarty Schenk
Vertonung & SounddesignYessian, Michael Yessian, Ralf Denker
Euro
Als deutscher Tourist versucht Uwe Ochsenknecht mit allen möglichen Tricks, den drei urchigen Appenzeller Sennen das Geheimnis des einzigartig würzigen Geschmacks ihres Käses zu entlocken. Aber vergeblich – das Rezept der geheimnisvollen Kräutersulz bleibt geheim. Seit über 700 Jahren.
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AuftraggeberSO Appenzeller Käse GmbH
ProduktionsfirmaStories AG
ProduzentYves Bollag
WerbeagenturContexta, Nadine Borter, Moritz Staehelin
RegieMicha Lewinsky
Idee / KonzeptDaniel Müller, Willem Baumann, Jan Preuss
KameraMichael Kautter
Production DesignPeter Scherz
SchnittDenis Spycher
Visuelle EffekteTrixer Hofmänner & Fielitz, Stories AG
Vertonung & SounddesignJingle Jungle AG
Blonde
Wir sehen, dass das neue Cardinal Blonde liebevollst von wunderschönen Blondinen gebraut wird. Inklusive einem kleinen Missgeschick am Schluss, das allerdings ausgerechnet dem einzigen Mann passiert.
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AuftraggeberFeldschlösschen Getränke AG, M. Di Dia
ProduktionsfirmaPanam Film
ProduzentFrank Estermann
WerbeagenturWirz Werbung AG
RegieJosh Frizzle
Idee / KonzeptPhilipp Skrabal, Rahel Nemitz, Peter Liptak
KameraTerence Maritz
SchnittSehnerv, Cecile Welter
Visuelle EffekteGravity
Vertonung & SounddesignKirschnermusic GmbH, Alex Kirschner
Kite
In diesem Spot versucht sich ein Mann, zum ersten mal im Kitesurfen. Aber es ist nicht er der den Drachen steuert - es ist der Kite, der den armen Kerl steuert. Auch eine leckere Ovomaltine Pause scheint nicht zu helfen. Denn: Mit Ovomaltine können sie es nicht besser. Aber länger.
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AuftraggeberWander AG (Ovomaltine)
ProduktionsfirmaPumpkin Film
ProduzentSonja Brand, Stefanie Brand
WerbeagenturSpillmann/Felser/Leo Burnett
RegieMartin Werner
Idee / KonzeptMartin Spillmann, Johannes Raggio, Pablo Schencke
KameraTimothy Pike
SchnittPeter Brandt
Vertonung & SounddesignMusik: Peter Bleeder
Sounddesign: Hastings
Ferien
In diesem Spot packt ein Familienvater sein Auto für den Urlaub. Offenbar ist er nicht sehr gut darin. Es fällt ihm sichtlich schwer alles im Auto zu verstauen. Auch eine leckere Ovomaltine Pause scheint nicht zu helfen. Denn: Mit Ovomaltine können sie es nicht besser. Aber länger.
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AuftraggeberWander AG (Ovomaltine)
ProduktionsfirmaPumpkin Film
WerbeagenturSpillmann/Felser/Leo Burnett
RegieMartin Werner
Idee / KonzeptMartin Spillmann, Johannes Raggio, Pablo Schencke
KameraTimothy Pike
SchnittPeter Brandt
Vertonung & SounddesignMusik: Jonas Struck
Sounddesign: Hastings
Unterwegs zuhause
Eine junge Frau wird bei Ihren alltäglichen Reisen mit der SBB begleitet. Dabei erlebt der Zuschauer, dass unspektakuläres Zug-Reisen seine versteckten Reize hat: der frische Morgen-Kaffee im Bahnhof, ein interessantes Gespräch im Speisewagen, der erhaschte Blick vom Sitznachbarn oder die schöne Abendstimmung auf dem Perron. Die Schnittfolge und eigens komponiert Musik lässt den Zuschauer in die SBB-Welt eintauchen und zeigt stimmig, dass man sich unterwegs auch etwas zuhause fühlen kann.
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AuftraggeberSBB CFF FFS, Jan-Henrik Völker-Albert,
Reto Meissner, Eliane Tschudi
ProduktionsfirmaShining Pictures
ProduzentStefan Bircher
WerbeagenturRod Kommunikation AG
RegieMarco Lutz
Idee / KonzeptRegula Fecker, Oliver Fennel
KameraMarkus Hürsch
SchnittJessie Fischer
Vertonung & SounddesignHitmill, Roman Camenzind
Sicher durch den Winter
In verschiedenen Einstellungen sehen wir kleine Kinder auf einer Kunsteisbahn. Dick gepolstert bewegen sie sich langsam und mühsam auf der eisigen Unterlage vorwärts. Während ihrem Kampf auf den Beinen zu bleiben, erblicken sie erstaunt ein anderes Kind, das höchst souverän an ihnen vorbei fährt. Der Junge benutzt eine Eislaufhilfe: Ein kleiner Volkswagen 4Motion. Sicher durch den Winter. Mit Volkswagen 4Motion.
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AuftraggeberAMAG Automobil- und Motoren AG,
Sandra Grau, Giselle Vaugne
ProduktionsfirmaPanimage GmbH
ProduzentBeat Lenherr
WerbeagenturKSB Krieg Schlupp Bürge
RegieVladimir Jedlicka
Idee / KonzeptSamuel Knaus, Flo Wacker
KameraTobias Dengler
SchnittBeat Lenherr
Visuelle EffekteFlavia Horat, Jürgen Kupka
Vertonung & SounddesignKirschnermusic, A. Kirschner, M. Staehelin
Getestet vom VW-Boss
An der Automesse IAA inspizierte VW-Boss Martin Winterkorn den neuen Hyundai i30. Dabei wurde er heimlich gefilmt. Und siehe da: Die tadellose Qualität des Hyundai i30 verärgert den VW-Chef ungemein. So zitiert er u. a. seinen Chefdesigner Klaus Bischoff herbei und fragt ihn mürrisch: „Bischoff! Da scheppert nix! BMW kann’s nicht, wir können’s nicht. Warum kann’s der?!“ Auflösung: Der neue Hyundai i30. Begeistert selbst die Konkurrenz.
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AuftraggeberHyundai Suisse
ProduktionsfirmaManifesto Films
ProduzentDaniela Berther
WerbeagenturRuf Lanz
RegieMarcel Schläfle, Danielle Lanz, Markus Ruf
Idee / KonzeptMarcel Schläfle, Danielle Lanz, Markus Ruf
Kameraversteckte Kamera
SchnittMichael Graf
Visuelle EffekteMarcel Schläfle
Vertonung & SounddesignMichael Graf
Ravioli
Im Leben sind Wechsel und Veränderungen ganz normal. Um das zu unterstreichen, zeigen die Sanitas-Filme genau das Gegenteil: Leute, die ein Leben lang nicht wechseln. Zum Beispiel die Essgewohnheiten: Was als Junger normal ist, nämlich Ravioli aus der Büchse zu essen, wirkt später irritierend.
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AuftraggeberSanitas Krankenversicherung
ProduktionsfirmaPumpkin Film
WerbeagenturSpillmann/Felser/Leo Burnett
RegieAlex Feil
Idee / KonzeptP. Brönnimann, S. Staub, S. Smit
KameraPeter Matjasko
Production DesignAnke Wiedemann
SchnittHendrik Smith
Vertonung & SounddesignMusik: Dion and the Belmonts
Sounddesign: Hastings
Vokuhila
Im Leben sind Wechsel und Veränderungen ganz normal. Um das zu unterstreichen, zeigen die Sanitas-Filme genau das Gegenteil: Leute, die ein Leben lang nicht wechseln. Zum Beispiel die Frisur: Ein Bub lässt sich in den 80er Jahren eine Vokuhila-Frisur (vorne kurz, hinten lang) schneiden und behält diese bis ins hohe Alter.
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AuftraggeberSanitas Krankenversicherung
ProduktionsfirmaPumpkin Film
ProduzentCaro Büchel
WerbeagenturSpillmann/Felser/Leo Burnett
RegieAlex Feil
Idee / KonzeptP. Brönnimann, S. Staub, S. Smit
KameraPeter Matjasko
Production DesignAnke Wiedemann
SchnittHendrik Smith
Vertonung & SounddesignMusik: Dion and the Belmonts
Sounddesign: Hastings
Summer Holiday
Der Film zeigt die beiden Hauptakteure vieler Schweiz-Tourismus-Spots, Sebi und Paul, wie sie die Schweiz bereit machen für Ferien in und am Wasser: Wie immer kümmern sie sich um jedes Detail - in Paul’s Augen übertreibt Sebi sogar ein bisschen. Aber eben: Wir tun alles für perfekte Sommerferien
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AuftraggeberSchweiz Tourismus
ProduktionsfirmaStories AG
ProduzentYves Bollag
WerbeagenturSpillmann/Felser/Leo Burnett
RegieMichael Fueter
Idee / KonzeptP. Brönnimann, D. Rossi, S. Staub
KameraPascal Walder
SchnittMichael Fueter
Vertonung & SounddesignSpacetrain, Jingle Jungle
Ameisenhaufen
Der Muotathaler Wetterprophet Martin Horat macht eine Prognose für den kommenden Winter - anhand seiner speziellen Art: Er untersucht die Oberschenkel der Ameisen. Diese sind dick, womit für ihn klar ist, dass es einen Winter mit viel Schnee und Sonne geben wird. Und als er plötzlich auch noch französische, holländische und italienische Ameisen auf seinem Arm entdeckt, ist der Fall klar: Es wird sehr viel Schnee in der Schweiz geben. (Was es tatsächlich auch gab.)
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AuftraggeberSchweiz Tourismus
ProduktionsfirmaPlan B Film
ProduzentHC Vogel, Chris Niemeyer
WerbeagenturSpillmann/Felser/Leo Burnett
RegieXavier Koller
Idee / KonzeptMartin Spillmannn, Peter Brönnimann
KameraFelix von Muralt
SchnittGion-Reto Killias
Vertonung & SounddesignJingle Jungle
Hör nie auf verrückt zu sein. Rakete
Per Videostreaming verfolgt der Junge den Flug der Rakete auf einem Tablet im inneren der Papprakete. Hör nie auf verrückt zu sein. Wir erleben dass unser Protagonist älter wird und bis ins hohe Alter hinein mit seiner Liebe telefoniert - ohne je aufzulegen. Hör nie auf die Zeit zu vergessen. Eine Gruppe junger schweizer Musiker komponieren in faszinierende Art und Weise einen Song ausschließlich mit den Tönen ihrer Smartphones. Hör nie auf die Dinge möglich zu machen.
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AuftraggeberSwisscom Schweiz AG, Alexandra Reich, Davide Pincin, Karin Schuler
ProduktionsfirmaMarkenfilm Schweiz AG
Produzent Ulrich Scheper
WerbeagenturHeimat Werbeagentur GmbH
RegieJan Wentz
Idee / KonzeptGuido Heffels
KameraMichael Ragen, Sebastian Pfaffenbichler
Production DesignDelighted, Peter Scherz
SchnittSören Görth
Vertonung & SounddesignTUA

 

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